HP 8 braucht Ihre Hilfe: Hochkultur darf nicht alles dürfen!

Ein Blick über den Tellerrand nach Sendling:

HP 8, ein gewachsenes Kreativquartier auf dem Stadtwerkegelände an der Hans-Preißinger-Str. 8 soll einer Zwischenlösung für den Gasteig weichen! Einer Zwischenlösung, die vermutlich in Sendling nichts als “verbrannte Erde” hinterlässt und das Viertel nachhaltig aufzuwerten droht.

Die Online-Petition finden Sie hier .

Diese Planung ist ja noch ‘ne Ecke schlimmer als die Vernichtung des Viehhofkinos für das Volkstheater im Viehhof; da soll’s ja wenigstens dauerhaft sein.

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Noch bis zum 5.11.17: Online-Beteiligung am Projekt City2Share

Im Nachgang zur Quartierswerkstatt gibt es hier noch die Möglichkeit, Vorschläge für die Gestaltung von Zenetti- und Kidlerplatz (Untersendling) zu machen.
Sie können auch Standorte für Mobilitätsstationen vorzuschlagen.

Wie wär’s mit der Gehwegnase Dreimühlen-/Isartalstr. ?

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Bürgerversammlung am 9. 11. 17 in der Mathilde-Eller-Schule, Klenzestr. 27

Infos aus der Rathaus Umschau: https://ru.muenchen.de/2017/204/Buergerversammlung-fuer-den-Stadtbezirk-2-75313

Eingang am besten über die Corneliusstr.

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Bahnwärter Thiel kommt in den Viehhof

mit einem interessanten Konzept aus Lesungen, Theater, Tanzabenden, Kino, Konzerten, Clubnächten und Flohmarkt in einer deutlich vergrößerten Variante: Neben dem bekannten Schienenbus werden 3 ausrangierte Münchner U-Bahn-Waggons aufgestellt und der bekannte Dreiecksbau von ca. 200 m² plus Nebenräumen. Etwa 50 große Seecontainer werden aufgestapelt und sollen als Büros und Ateliers genutzt werden.

Die so harmlos als Clubnächte bezeichneten Veranstaltungen könnten bis zu 2000 Partygänger anziehen [UPDATE aus der BA-Sitzung vom 24.10.: Nur während des Weihnachtsbasars sollen diese 2000 Besucher zu erwarten sein, sonst sind’s wohl nur ein paar hundert Hardcore Partygänger] und die Nächte werden wohl bis zum Morgengrauen gehen. Im München Wiki ist nicht nur zu lesen, dass der Club mit einem Munich Nightlife Award ausgezeichnet wurde, sondern dass auch noch eine Diskokugel an einem Kran in luftiger Höhe die Besucher anziehen soll. [UPDATE 24.10.: Da hat München Wiki wohl geflunkert oder Herr Hahn socialmediamässig etwas dick aufgetragen. Der Kran soll nur ca. 10 m hoch sein. Von der MS Utting aus dürfte er aber sichtbar sein.]

Fast das gesamte Gelände an den Entladerampen des Viehhofes wurde vom Kommunalreferat für 5 Jahre an den Veranstalter vermietet.  Aktuell liegt der Lokalbaukommission ein Bauantrag vor, der auch den Stadtteilpolitikern des Bezirksausschusses (BA) zugeleitet wurde.

Ein Schallschutzgutachten und das Sicherheitskonzept lagen bei der Behandlung im zuständigen Unterausschuss (UA) noch nicht vor, wurden aber auf Druck einiger UA-Mitglieder angefordert; “vetraulich”, wie der BA-Vorsitzende hinzufügte.

O.k. Es sollen also die Anwohner betreffende Informationen zurückgehalten werden. “Sind ja eh’ nur Querulanten”,  scheint man sich zu sagen und macht sich mehrheitlich zum willfährigen Instrument eines bestimmten Veranstalters und der “urbanen Nachtökonomie”. Zugleich bereitet man schon eine neue Feierbanane vor, die sich vom Viehhof über die Thalkirchner Str. bis zur MS Utting ziehen wird. Bezeichnenderweise befindet sich in unmittelbarer Nähe die Bananenreifungsanlage…

Die MS Utting ist schon da und ankert auf der Eisenbahnbrücke über die Lagerhausstr.

Auch hier stehen Lesungen und allerlei schöne kulturelle Themen im Konzept. Tatsächlich wird auch dieses Projekt bis in die frühen Morgenstunden als Club betrieben werden; mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen für die bereits jetzt geplagten Anwohner.
Hier könnten weitere hunderte Feierwütige angezogen werden.

Die räumliche Nähe der beiden Locations gibt zu größten Bedenken Anlass

Zu hoffen ist, dass tatsächlich auch der umständliche Weg über die Straße benutzt wird, und nicht der stark befahrene Gleiskörper.

Das Schicksal von Tobias Thiel in der Romanvorlage von Gerhart Hauptmann sollte sich nämlich nicht wiederholen.

 

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Bezirksausschuss zeigt den Anliegern die lange Nase

Genauer gesagt: Er bleibt bei seiner mutigen* Stellungnahme zum Umbau der Gehwegnase an der Dreimühlen- / Isartalstr., dem 12 Parkplätze zum Opfer fallen werden! Es soll auch eine Bank aufgestellt werden, um mehr aus der Fläche zu machen*. Weiterlesen

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Die 13 – eine Glückszahl

Der Abriss des Gebäudes Zenettistraße 13 ist vom Tisch und das Haus hat den Denkmalstatus erhalten!

Damit ist ein wichtiger Schritt zum Erhalt wesentlicher Teile des Viehhofes gelungen. Ein großes Dankeschön geht an alle Beteiligten.

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Bürgerbeteiligung am 13.10. um 18:00 h im Wirtshaus im Schlachthof

Bürgerbeteiligung. Ein großes Wort. Hoffentlich erschöpft diese sich nicht im Lauschen einer Podiumsdiskussion und im Anschauen weiterer Studentenentwürfe.

Information mit Ausstellung und Diskussion von Studierendenarbeiten zum Thema
“Zukunft Viehhof” am Dienstag, 13. 10. 2015 um 18.00 Uhr
Wirtshaus im Schlachthof, Zenettistr. 9
Infoblatt als PDF abrufbar unter http://www.muenchen.info/ba/02/docs/2015-Plakat-Diskussion-Viehhof.pdf

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Immer informiert zum Thema Volkstheater auf www.mvtgmh.de

http://www.mvtgmh.de

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Blitzgescheit dank Vorbescheid

In der Sitzung am letzten Mittwoch wurde in etwa zwei Stunden ausgiebig über das Projekt Volkstheater im Viehhof diskutiert. Eine recht schöne Zusammenfassung liefert Frau Lotze in der Süddeutschen .

Seit dieser Sitzung ist es nun also offiziell: Cirka 9.300 m² Fläche benötigt der Bau des Volkstheaters!
Damit bewegt sich die Planung keineswegs mehr im Rahmen des Stadtratsbeschlusses, wie der Vertreter des Kulturreferates behauptete, sondern überschreitet den Rahmen um 50%! Genau wie die Grundstückskosten: Hier reden wir von ca. 2,5 Mio. € Mehrkosten! Weiterlesen

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Viehhof: Jetzt schlägt’s 13!

Genauer gesagt: Dem kleinen Gebäude der Zenettistraße 13 soll nach dem Willen des Kommunalreferates die letzte Stunde schlagen!
Es soll abgerissen werden und die dort ansässigen Gewerbetreibenden sollen Parkplätzen und Bierbänken weichen – zumindest sagt das der im BA behandelte Vorbescheidsantrag. Mit diesem Mittel der Bauordnung sollen schon vorab Fakten geschaffen werden.
Und es ist eine deutliche Antwort auf den Wunsch der Gewerbetreibenden zur Koexistenz!

Der Hintergrund ist nicht etwa die Anlieferungssituation eines möglichen Volkstheaters, wie nach der ersten Vorstellung der Pläne zu erwarten war, sondern die Umnutzung des großen Gebäudekomplexes der ehemaligen Viehhofbank in eine Versammlungsstätte und eine Großgastronomie.

Die Fragen im Vorbescheid wurden vom Ferienausschuss des BA abgelehnt und damit wurde ein wichtiges Statement zur Überplanung des gesamten Areals abgegeben.

Der eigentliche Stein des Anstosses, der mögliche Neubau des Münchner Volkstheaters, wird am 16. September im Unterausschuss Planen und Bauen behandelt.

Man darf gespannt sein und man darf auch an dieser öffentlichen Sitzung teilnehmen und sich vehement zu Wort melden.

Also vormerken:
Unterausschuss Planen und Bauen
am 16. 09. 2015 um 18:30 h
in der Geschäftsstelle des BA
im Tal 13, V. Stock
(keine Bewirtung, daher Getränke mitbringen)

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